
Strahlende Siegerin: Bianca Sturm (Mitte) mit Ladies Captain Marina Möhring und Sponsorin Irene Plochberger beim DiDaGo Flaggenwettspiel.
Mittwoch, 12. August 2026
22 Damen, 18 bzw. neun Löcher, kleine Überraschungen auf dem Platz – und vier Herren, die an der Halfway-Hütte kurzerhand Grill und Getränkeservice übernahmen: Das DiDaGo Flaggenwettspiel powered by Irene & Peter Plochberger hatte an diesem herrlichen Augusttag nicht nur sportlich einiges zu bieten. Und spätestens nach der Runde zeigte sich: Manchmal sind es gerade die Turniere mit dem gewissen Extra, die besonders lange in Erinnerung bleiben.
15 Damen machten sich am Dienstag, 11. August, auf die 18-Loch-Runde, sieben weitere spielten über neun Löcher. Bei bestem Sommerwetter stand ein Einzel-Zählspiel auf dem Programm – allerdings in einer Variante, bei der irgendwann nicht mehr allein der Ball, sondern eine kleine Flagge darüber entscheidet, wie weit die Reise geht.
Wenn die Schläge ausgehen, kommt die Flagge ins Spiel
Das Prinzip des Flaggenwettspiels ist ebenso einfach wie spannend: Jede Spielerin erhält entsprechend ihrer Vorgabe eine bestimmte Anzahl an Schlägen. Sind diese aufgebraucht, wird die persönliche Flagge genau dort gesteckt, wo der Ball nach dem letzten erlaubten Schlag liegen geblieben ist.
Wer einen besonders guten Tag erwischt, trägt seine Flagge entsprechend weit über den Platz – im Idealfall sogar über das 18. Grün hinaus. Und so tauchen im Laufe des Turniers überall kleine Fähnchen auf, die ziemlich anschaulich davon erzählen, wie der Golftag für ihre Besitzerinnen gelaufen ist.
Doch Irene und Peter Plochberger hatten sich für „ihre“ DiDaGo-Damen noch einiges mehr einfallen lassen.
Erst der Pin, dann die Flasche
Bereits an Bahn 1 wartete mit „Nearest to the Pin“ die erste Sonderwertung. Kaum war die gemeistert, folgte an Bahn 2 die etwas weniger alltägliche Variante: „Nearest to the Bottle“.
Präzision war also gleich zweimal gefragt – nur über das attraktivere Ziel ließe sich vermutlich diskutieren.
Auch an die Stärkung zwischendurch war gedacht: An der Hütte an Bahn 4 wartete ein prall gefüllter Obstkorb auf die Spielerinnen.
So begleiteten kleine Überraschungen die Damen über die Runde und machten schnell deutlich: Irene und Peter hatten nicht einfach ein Turnier gesponsert, sondern sich Gedanken darüber gemacht, wie daraus ein besonderer DiDaGo-Tag werden kann.
Wer trug seine Flagge am weitesten?
Am Ende mussten die kleinen Fähnchen natürlich auch ausgewertet werden.
In der 18-Loch-Wertung hatte Bianca Sturm die Nase vorn und sicherte sich Platz 1. Auf Rang zwei folgte Siggi Reinhard, Platz drei ging an Adelheid Roth.
Ein ausgesprochen treffsicherer Tag war es für Heidrun Walliser-Stoppel: Sie entschied sowohl „Nearest to the Pin“ als auch „Nearest to the Bottle“ für sich und räumte damit gleich beide Sonderwertungen ab.
In der 9-Loch-Wertung setzte sich Diana Körner durch und sicherte sich den ersten Platz.
Herzlichen Glückwunsch an alle Siegerinnen und Platzierten!
Wer nun allerdings glaubte, mit der Siegerehrung sei der DiDaGo langsam beendet, kannte den Plan für diesen Abend noch nicht.
Vier Herren, eine Halfway-Hütte und ein Grill
Weil sich das Clubrestaurant derzeit in der Sommerpause befindet, musste für den geselligen Teil nach der Runde eine andere Lösung her. Und die war schnell gefunden.
Während Irene selbst mit den Damen auf die Runde ging, hatte Peter Verstärkung organisiert: Mit seinen Golf-Freunden Ewald Roth, Klaus Reinhard und Rolf Wührl übernahm er kurzerhand die Halfway-Hütte.
Die Rollen waren damit für diesen Abend klar verteilt: Die Damen spielten Golf – die Herren kümmerten sich anschließend um Grill und Getränke. Eine Aufgabenverteilung, gegen die auf Damenseite bemerkenswert wenig Widerstand zu verzeichnen war.
Auf dem Grill brutzelten Würstchen und Steaks, die Damen hatten verschiedene Salate beigesteuert, Getränke wurden ausgeschenkt und auch ein Nachtisch fehlte nicht. Was eigentlich als gemeinsamer Ausklang nach dem Turnier gedacht war, entwickelte sich so ziemlich schnell zu einem kleinen Sommerfest.
Aus „nur noch einem Getränk“ wurde ein langer Sommerabend
An der Halfway-Hütte wurde gegessen, angestoßen, gelacht und natürlich ausgiebig geratscht. Niemand schaute besonders häufig auf die Uhr – und irgendwann blieb es auch nicht mehr beim gemütlichen Zusammensitzen. Es wurde getanzt.
Die Golfschläger waren längst verstaut, die Ergebnisse besprochen und die Siegerinnen gefeiert, aber ans Nachhausegehen dachte offenbar noch niemand so recht.
So wurde es langsam dunkler über dem Platz, während an der Halfway-Hütte immer noch erzählt und gelacht wurde.
Und vielleicht ist genau das die schönste Beschreibung dieses DiDaGo-Tages: Das Turnier war irgendwann vorbei. Der Abend noch lange nicht.
Ein herzliches Dankeschön
Ein besonderer Dank gilt unserer Ladies Captain Marina Möhring für die Spielleitung sowie Stefan Fickel und dem Clubsekretariat für die Unterstützung rund um das Turnier.
Vor allem aber geht ein herzliches Dankeschön an Irene und Peter Plochberger, die mit viel Liebe zum Detail, schönen Preisen, originellen Sonderwertungen und kleinen Überraschungen auf der Runde dafür gesorgt haben, dass aus einem Flaggenwettspiel ein echter DiDaGo-Sommertag wurde.
Und natürlich an die Herren-Crew Peter Plochberger, Ewald Roth, Klaus Reinhard und Rolf Wührl, die an der Halfway-Hütte bewiesen hat, dass sie nicht nur mit Golfschlägern, sondern durchaus auch mit Grillzange und Getränketheke umgehen kann.
Am Ende blieben ein paar kleine Flaggen auf dem Platz, viele schöne Erinnerungen – und eine Halfway-Hütte, an der an diesem Abend niemand so recht nach Hause wollte.
Liebe Irene, lieber Peter: Für eine Wiederholung im nächsten Jahr dürftet ihr bei den DiDaGo-Ladies vermutlich offene Türen einrennen.
(dk)
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Text mit KI erstellt:
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Ja





























